Bis ans Ende der Hölle

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    • Bis ans Ende der Hölle

      Wo auch immer du hingehst. Wie auch immer es wird.
      Wo auch immer du herkommst, in der Stunde der Wahrheit.
      Geh wohin es dich treibt &
      sage mir was du fühlst, wenn du bleibst.

      Geh mit mir ans Ende der Hölle.
      Damit diese Sehnsucht verbrennt.
      Damit nichts, damit nichts, was ich mit dir verbinde.
      Damit nichts, damit nichts davon bleibt.

      Sage mir wie weit & wohin es dich treibt.
      Wohin deine Träume dich führen, wenn das Leuchtende bleibt.
      Wenn all die Winde im Sommer vergehen.
      & das Herbstlaub, die Sterne; was bleibt bestehen?

      & geh mit mir.
      & oben leuchten die Sterne.
      Leucht mit mir.
      Oh leucht mit mir.

      Geh mit mir ans Ende der Hölle.
      Damit diese Liebe zerbricht.
      Damit nichts, damit nichts, was ich mit uns verbinde.
      Damit nichts von der schweren Zeit bleibt.

      Steig auf mit mir.
      In den Himmel mit mir.
      In die Sterne mit mir.
      In die Nacht & die Höhen mit mir.

      Geh mit mir ans Ende der Hölle.
      Damit diese Sehnsucht verbrennt.
      Damit nichts, damit nichts, was mich mit dir verbindet.
      Damit nichts, damit nichts davon bleibt.
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
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