Für keine Kohle dieser Welt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Für keine Kohle dieser Welt

      Vielleicht fragst du dich,
      manchmal weswegen ich,
      so oft allein am Fenster steh',
      ich dir so oft nicht zuhör',
      blind für dich & jeden,
      mit off'nen Augen schlafend,
      durch die Straßen geh',
      in mein Gedanken bin ich,
      dann kilometer weit,
      von hier & mir entfernt,
      in einer andren Zeit,
      ich öffne meine Arme,
      damit der Wind mich trägt,
      bis die Meeresflut mich,
      zurück ans Ufer legt,
      egal wie schön ein Ort ist,
      wie schön ein Haus gebaut,
      es hat nichts mit dir zu tun.



      Für keine Liebe keinen Reichtum,
      für keine Kohle dieser Welt,
      für keinen Schatz gäb' ich die Freiheit,
      gäb' ich mein Platz vom Himmelszelt.



      & noch in keinem Hafen,
      das wird mir langsam klar,
      bin ich je eingeschlafen,
      in dem ich wach geworden war,
      wie oft hab' ich's versucht,
      wie oft hab' ich's verflucht,
      & es hat nichts mit dir zu tun.



      Für keine Liebe, keinen Reichtum,
      für keine Kohle dieser Welt,
      für keinen Schatz gäb' ich die Freiheit,
      gäb' ich mein Platz vom Himmels zelt.



      Für keine Liebe, keinen Reichtum,
      für kein Wissen, für kein Geld,
      für keinen Schatz gäb' ich die Freiheit,
      auf meinen Straßen dieser Welt.
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • www.o2online.de