Irgendwann

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    • Wenn ich morgens am Bahnsteig steh'
      & der Wind bläst so bitter kalt,
      wenn ich dann die Augen schließe,
      dann stehst du neben mir.
      Wenn ich morgens in der S-Bahn sitze
      & aus dem Fenster schau',
      deinen Namen in die Scheibe schreibe,
      dann sitzt du neben mir.


      & wenn wir uns irgendwann wieder seh'n,
      bleibt bestimmt mein Atem steh'n,
      wenn nicht mein Herz in tausend Stücke bricht.
      Ich denk' an dich, denn was and'res kann ich nicht mehr.


      Wenn ich im Sommer am Badesee liege
      & meine Bahnen zieh',
      wenn der so kühl & klar ist,
      dann tauche ich nach dir, dann tauche ich nach dir.


      Wenn im Herbst die Mähdrescher fahr'n,
      dann nehm' ich dich mit raus,
      auf meinem Gepäckträger fahr'n wir & du siehst blendend aus.
      & wenn die Zeiger sich schneller drehn'
      & die Winde nordwärts wehn'
      & irgendwann ist morgen auch vorbei,
      dann vermiss ich dich & dann vermiss ich dich nicht mehr


      Wenn ich morgens am Bahnsteig steh'
      & der Wind bläst so bitter kalt,
      wenn ich dann die Augen schließe,
      dann stehst du neben mir.
      Wenn ich morgens in der S-Bahn sitze
      & aus dem Fenster schau',
      deinen Namen in die Scheibe schreibe,
      dann sitzt du neben mir.


      & wenn wir uns irgendwann wieder seh'n,
      bleibt bestimmt mein Atem steh'n,
      wenn nicht mein Herz in tausend Stücke bricht.
      Ich denk' an dich, denn was and'res kann ich nicht mehr.


      Ich hab' keine Ahnung wo wir
      uns irgendwann wieder seh'n
      Ich hab' keine Ahnung wo wir
      uns irgendwann wieder seh'n.
      Ich hab' keine Ahnung...



      Ich hab keine Ahnung
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
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