Welches sind Eure Lieblingszitate von Philipp? Liedpassagen oder Aussagen

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    • Lulu schrieb:

      Was mich wirklich bewegt hat war:

      Könnt ich einen einzigen Tag nur
      in meinem Leben dir gefallen
      um dann ein einziges Mal nur
      in deine Arme zu fallen.

      Das hab ich zu der Zeit als das Album erschien nämlich auch gedacht, aber hatte keine Worte dafür. Und dann lief der Song plötzlich und ich dachte: JA! Genau das wünsch ich mir auch. :D :pfeif:
      Ja, genau so ging's mir auch mit dem Song. :D

      Aber gibt noch einige andere Zitate, die mich bewegt haben & wo ich mich drin wiederspiegeln kann.^^


      "Vielleicht fragst du dich
      manchmal weswegen ich
      so oft allein am Fenster steh',
      ich dir so oft nicht zuhör',
      blind für dich & jeden,
      mit off'nen Augen schlafend
      durch die Straßen geh'."

      "& noch in keinem Hafen,
      das wird mir langsam klar,
      bin ich je eingeschlafen,
      in dem ich wach geworden war.
      Wie oft hab ich's versucht?
      Wie oft hab ich's verflucht?
      & es hat nichts mit dir zu tun."

      "& selbst wenn ich dich nie kriege,
      wird eines für immer sein,
      der Schmerz in meinem Herzen,
      mein Leben ohne dich gewesen zu sein."

      "Ich hab getanzt, ich hab geweint, ich hab angeschrien vor Glück!
      Hol der Teufel meine Seele, ich will zu dir zurück!"

      "Du vermagst es zu zaubern,
      wenn man eigentlich gerad' garnicht verzaubert sein will."

      "In endlosen Wäldern,
      hab ich Feuer gemacht,
      damit du mich seh'n kannst,
      jede, jede Nacht."

      "Ich hab versucht mir, mir einzureden,
      dass du ja eigentlich garnicht so schön bist, dass du bescheuert bist & nichts verstehst, dass wir nicht füreinander bestimmt sind.
      Doch mit jedem deiner Fehler lieb ich dich mehr."

      "& wir lieben uns, wie wir das wollen. Egal was sich die Leute sagen, was sie sich für Fragen fragen. Soll'n die doch denken, was sie woll'n. Soll'n die doch, soll'n die doch seh'n.
      Mit dir will ich unanständig sein, verrückte Sachen machen, abgefahr'ne Dinger drehen & dich küssen, wann ich will, immer, immer, immer, immer."

      "Halt mich!
      Halt mich, halt mich, halt mich fest!
      Tu soohoho, wie wenn dann das jetzt für immer so bleibt,
      für immer so bleibt..."

      "Seit ich dich getroffen hab,
      bleibt mein Herz manchmal steh'n,
      manchmal..."

      "Ich weiß nicht,
      wie weit es ist,
      wohin du gehst,
      auf wen du stehst.
      Ich fliege nicht,
      ich liebe dich 1, 2, 3."

      "Dort wo ich herkomm',
      halt ich es nie lange aus
      & wenn ich dann fort bin,
      denk ich immer an Zuhaus'.
      In all diesen Welten,
      das and're ist so
      & es ist wie's ist,
      ich bin eigentlich froh."

      "& wenn wir uns irgendwann wiederseh'n, bleibt bestimmt mein Atem steh'n, wenn nicht mein Herz in tausend Stücke bricht. Ich denk an dich, denn was and'res kann ich nicht mehr."

      "& ich schließe die Augen, vor all diesen Fragen.
      Ich bin müde vom zweifeln, nach all diesen Tagen.
      Also schließ ich die Augen, um an etwas zu glauben.
      Ist es wert dich zu lieben?
      & das Leben zu lieben?
      Hier auf Wolke 7."

      "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, bei deiner Stimme nicht.
      Sie ist die schönste, die ich je hörte & wenn ich lüge, dann kreuzigt mich doch.
      & wenn ich lüge, dann kreuzigt mich doch."

      "Ich dreh mich nicht um, ich geh hier nicht fort, ich frage dich nichts & ich rede kein Wort,
      ich fahre nur ganz still durch deine Haare."

      "Aber schön ist es nicht ohne dich!
      Schön ist es nicht ohne dich!"

      "Bin in Flüsse gesprungen, egal wo wir waren, hab so viel gesehen, von der Welt in den Jahren.
      Egal was danach kommt, wohin wir auch geh'n, wünsch ich mir nichts mehr, als ich dort wiederzuseh'n."

      "So verloren, so verschieden, weißt du was du eigentlich willst?
      ...
      Wann kommst du mich holen?
      Im heißen Julischnee.
      Zweimal Sommer & zurück!
      ...
      Erzähl' mir von deinem Leben!
      Ich hab' dich so noch nie gesehen!
      Erkläre mir die Liebe!
      Ich hab' sie immer schon verloren!"


      ρԋΐℓΐρρ ρσΐşεℓ..: "Es ist vielleicht im, im Leben kann einer der härtesten Rückschläge sein, dass man, wenn man mit jemanden, mit dem man sehr, sehr viel Zeit verbracht hat & von dem man geglaubt hat, dass er einem was bedeutet, dass wenn irgendwann der Moment kommt, wo's drauf ankommt & wo man sagt hey, hier bin ich, jetzt ist es, jetzt geht's mir nicht so gut, hier bin ich & dann ist er nicht mehr da & man hat immer geglaubt, dass man vielleicht für den Anderen was Besonderes ist & irgendwann merkt man ok, vielleicht war das nur die Hoffnung & vielleicht war das nur der Wunsch, dass man dem Anderen so viel bedeutet & dann merkt man, dass es nicht so ist & dann tut das vielleicht sehr, sehr weh. Wie soll ein Mensch das ertragen?"
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...

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    • "& ich lege mich zu dir ins Bett & schließ die Augen zu
      wenn die Tage am dunkelsten sind
      sind die Träume
      sind die Träume am größten
      wenn die Nächte am tiefsten sind
      ist der Morgen
      ist der Morgen nicht mehr weit
      sie haben an dunkelsten Tagen vielleicht niemals die Sonne gesehen
      & egal wo es hingeht..."
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • "ɯιҽ ʂσʅʅ ҽιɳ ɱҽɳʂƈԋ ԃαʂ ҽɾƚɾαɠҽɳ?
      ԃιƈԋ αʅʅҽ ƚαɠҽ ȥυ ʂҽԋ'ɳ?
      σԋɳҽ ҽʂ ҽιɳɱαʅ ȥυ ɯαɠҽɳ?
      ԃιɾ ιɳ ԃιҽ αυɠҽɳ ȥυ ʂҽԋ'ɳ?"
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...

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    • "ιƈԋ Ⴆɾαυƈԋ ƙҽιɳ' ƙσɱραʂʂ & ƙҽιɳҽɳ ʂҽxƚαɳƚ.
      ιƈԋ ϝιɳԃҽ ʂƚҽԋƚʂ ȥυ ԃιɾ.
      ιƈԋ ƙσɱɱ ȥυɾüƈƙ, ɯҽιʅ ιƈԋ ԃιƈԋ ɱαɠ.
      ƙσρϝ ιɳ ԃҽιɳҽɱ ʂƈԋσß, ɯιҽ ҽιɳҽ ƚαυႦҽ ιɳ ιԋɾ'ɱ ʂƈԋʅαɠ."
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • & աﻨг բձħг'ռ ოﻨէ ժεო ձսէօ ժսгƈհ ժﻨε ռձƈħէ.
      & εร ħձէ ռﻨƈħէ ձսբɠεħöгէ ২ս гεɠռεռ.
      & ժս ъﻨรէ รεﻨէ ɠεռսձ ռﻨƈħէ ձսբɠεաձƈħէ.
      աօ ժﻨε lﻨƈħէεг սռร ъεɠεɠռεռ.
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • Lass mich rein...
      lass mich rein, lass mich rein, lass mich rein!
      Bevor ich noch erfriere...
      Lass es sein...
      lass es sein, lass es sein, lass es sein!
      Muss nicht sein, dass ich das kapiere...
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • & wir fahr'n mit dem Auto durch die Nacht...
      & es hat nicht aufgehört zu regnen...
      & du bist seit Genua nicht aufgewacht...
      wo die lichter uns begegnen...
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...

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    • "ωσ αυςԋ ΐммεɾ δυ ԋΐɳɠεԋşτ. ωΐε αυςԋ ΐммεɾ εş ωΐɾδ.
      ωσ αυςԋ ΐммεɾ δυ ԋεɾκσммşτ, ΐɳ δεɾ şτυɳδε δεɾ ωαԋɾԋεΐτ.
      ɠεԋ ωσԋΐɳ εş δΐςԋ τɾεΐвτ υɳδ
      şαɠε мΐɾ ωαş δυ ƒϋԋℓşτ, ωεɳɳ δυ вℓεΐвşτ.

      υɳδ ɠεԋ мΐτ мΐɾ.
      υɳδ σвεɳ ℓευςԋτεɳ δΐε
      şτεɾɳε.
      ℓευςԋτ' мΐτ мΐɾ.
      σԋ ℓευςԋτ' мΐτ мΐɾ.

      ɠεԋ мΐτ мΐɾ αɳş εɳδε δεɾ
      ԋõℓℓε.
      δαмΐτ δΐεşε şεԋɳşυςԋτ νεɾвɾεɳɳτ.
      δαмΐτ ɳΐςԋτş, δαмΐτ ɳΐςԋτş, ωαş мΐςԋ мΐτ δΐɾ νεɾвΐɳδετ;
      δαмΐτ ɳΐςԋτş, δαмΐτ ɳΐςԋτş δανοɳ вℓεΐвτ."
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • "κõɳɳτ' ΐςђ εΐɳ εΐɳzΐɠεɳ ταɠ ɳυɾ,
      ΐɳ мεΐɳεм ℓεвεɳ δΐɾ ɠεƒαℓℓεɳ,
      υм δαɳɳ εΐɳ εΐɳzΐɠεş мαℓ ɳυɾ,
      ΐɳ δεΐɳε αɾмε zυ ƒαℓℓεɳ!"
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
    • ωΐε zωεΐ ƒϋςђşε zυм ρσℓαɾмεεɾ,
      ΐммεɾ ωεΐτεɾ ɾΐςђτυɳɠ ɳαςђτ.
      ђαв şσ ℓαɳɠε ɳΐςђτ ɠεşςђℓαƒεɳ;
      ωεΐβτ δυ ωαş δυ εΐɠεɳτℓΐςђ вɾαυςђşτ?
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
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    • νΐεℓℓεΐςђτ ƒɾαɠşτ δυ δΐςђ
      мαɳςђмαℓ ωεşωεɠεɳ ΐςђ
      şσ σƒτ αℓℓεΐɳ αм ƒεɳşτεɾ şτεђ';
      ΐςђ δΐɾ şσ σƒτ ɳΐςђτ zυђõɾ';
      вℓΐɳδ ƒϋɾ δΐςђ υɳδ ʝεδεɳ,
      мΐτ σƒƒɳεɳ αυɠεɳ şςђℓαƒεɳδ
      δυɾςђ δΐε şτɾαβεɳ ɠεђ'.
      ΐɳ мεΐɳ ɠεδαɳκεɳ вΐɳ ΐςђ
      δαɳɳ κΐℓσмετεɾωεΐτ
      νσɳ ђΐεɾ υɳδ мΐɾ εɳτƒεɾɳτ,
      ΐɳ εΐɳεɾ αɳδ'ɾεɳ zεΐτ.
      ΐςђ õƒƒɳε мεΐɳε αɾмε,
      δαмΐτ δεɾ ωΐɳδ мΐςђ τɾãɠτ,
      вΐş δΐε мεεɾεşƒℓυτ мΐςђ
      zυɾϋςκ αɳş υƒεɾ ℓεɠτ.
      εɠαℓ ωΐε şςђõɳ εΐɳ σɾτ ΐşτ,
      ωΐε şςђõɳ εΐɳ ђαυş ɠεвαυτ;
      εş ђατ ɳΐςђτş мΐτ δΐɾ zυτυɳ.
      & ich stehe hier am Fenster & ich schau den Wogen zu,
      wie der Himmel Regen übertreibt.

      Geh nicht, geh nicht fort von mir!
      Lass mich, lass mich nicht allein!
      & dann geh'n wir,
      auf offenen Feldern,
      über offene Wege,
      in unser Paradies...
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